Fenster im Hygienemuseum, Dresden

Warum ich mich für das Thema Gesundheit einsetze

Ich studiere Psychologie, weil ich durch meine Arbeit dazu beitragen möchte, dass Menschen nicht krank werden. Da liegt es auf der Hand, sich auch damit zu beschäftigen, wie wir unser Gesundheitssystem besser, fairer und gerechter machen können.

Kurz und knackig, ich stehe für folgende gesundheitspolische Ziele:

  • Keine Zwei Klassen-Medizin mehr. Stattdessen: die Einführung der Bürger*innenversicherung
  • Langfristige Maßnahmen und niedrigschwellige Angebote zur Prävention von Krankheiten die möglichst viele Menschen erreichen.
  • Einführung eines gesetzlich vorgeschriebenen betrieblichen Sozialdienstes, vergleichbar mit Werksärzt*innen. Arbeit darf nicht krank machen!
  • Aufstockung der Kassensitze für Psychotherapeut*innen, um den tatsächlichen Bedarf an Psychotherapie gewährleisten zu können und Wartezeiten von >3 Monate zu verhindern.
  • Eine solidarische Haftpflichtversicherung für alle Gesundheitsberufe. Damit wird verhindert, dass z.B. freiberufliche Hebammen aufgrund teurer Policen in risikoreichen Fachbereichen (wie der Geburtshilfe) zum Aufhören gezwungen werden und damit eine Unterversorgung entsteht.

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